Leichte Küche mit Pestosuppe, Spaghetti-Salat, Kombucha und Blaubeer-Pancakes

<< Pestosuppe >>
<< Spaghetti-Salat >>
<< Kombucha-Drink >>
<< Blaubeer-Pancakes >>

Wenn man mit Freunden zusammen ist, muss es nicht immer ein schweres Menü sein. Heute haben wir ganz viele frische und gesunde Zutaten verwendet und haben dennoch sehr lecker gespeist. Kombucha, die wichtigste Zutat unseres Getränks zur Hauptspeise, ist bspw. ein Kräutertee-Mischgetränk aus Asien, das sich gut auf den Stoffwechsel und die Verdauung auswirken soll. In unserem Hauptgericht, Spaghetti-Salat, findet sich viel gesundes Gemüse und Obst.

<< Pestosuppe >>

Zutaten:
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 TL Olivenöl
500 ml Gemüsebrühe
150 g TK-Spinat
50 g Pesto (am besten frisches)
1/2 Bund Basilikum
100 g griechischer Joghurt

Zubereitung (ca. 10 Minuten):
1. Die Zwiebel und den Knoblauch klein hacken und im Olivenöl leicht anbraten
2. Die Gemüsebrühe und den gefrorenen Spinat zugeben und das Ganze 5 Minuten leicht kochen lassen, bis der Spinat aufgetaut ist
3. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und das Pesto unterrühren
4. Mit frisch gehacktem Basilikum und Joghurt anrichten

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<< Spaghetti-Salat >>

Zutaten:
200 g Vollkornspaghetti
1,5 Salatgurken
1 kg Wassermelone
2 rote Zwiebeln
1 Bund Minze
6 EL Limettensaft
3 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
100 g zerbröselter Feta

Zubereitung (ca. 20 Minuten):
1. Spaghetti bissfest garen, abgießen und mit kaltem Wasser abspülen
2. Die Salatgurken und die Wassermelone schälen, entkernen und in kleine Würfel (ca. 1 cm groß) schneiden
3. Die Zwiebeln in ganz feine Streifen schneiden
4. Die Minze grob hacken
5. Die Spaghetti mit Gurken, Melonen, Zwiebeln, Limettensaft und Olivenöl mischen und mit Salz und Pfeffer würzen
6. Das Ganze 10 Minuten durchziehen lassen
7. Den fertigen Spaghetti­-Salat mit dem Feta und der Minze bestreuen und servieren

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Dazu gab es ein leckeres Getränk:

<< Kombucha-Drink >>

Zutaten (für 4 Drinks) :
8 EL Honig
800 ml Orangensaft
8 EL Zitronensaft
4 kleine Zweige Thymian
400 ml Kombucha (gibt es in jeder Drogerie sowie im Reformhaus)

Zubereitung (angegeben ist ausnahmsweise die Zubereitung 1 Getränks):
1. Honig, Orangen- und Zitronensaft miteinander verrühren
2. Die Thymian-Blätter fein hacken und unterrühren
3. Mindestens 10 Minuten ziehen lassen, dann durch ein Sieb gießen und den Saft auffangen
4. Den Saft in Gläser füllen und den Kombucha vorsichtig darauf gießen (soll 2 Schichten ergeben)
Tipp: Mit einem Teelöffel im Glas klappen die Schichten garantiert – einfach den Kombucha über den Löffelrücken langsam einfließen lassen.

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<< Blaubeer-Pancakes >>

Zutaten:
2 Eier
150 g Mehl
1 TL Natron
1 TL Backpulver
250 ml Buttermilch
1 Prise Salz
3 EL Zucker
150 Blaubeeren oder Heidelbeeren (frisch oder TK)
Butter
optional: Ahornsirup oder Honig, Puderzucker

Zubereitung (ca. 30 Minuten):
1. Die Eier trennen
2. Mehl, Natron, Backpulver und Buttermilch zum Eigelb geben und unterrühren
3. Das Eiweiß mit Salz schaumig rühren, Zucker dazugeben und steif schlagen
4. Das Eiweiß nun vorsichtig unter den Teig heben
5. Eine Pfanne mit Butter bepinseln, etwas Teig (ca. 1 cm) hineingeben und mit einem Löffel glatt streichen
6. Bei mittlerer Hitze die Pancakes backen, bis die Unterseite goldfarben ist. Die obere Seite sollte dann noch flüssig sein und Blasen bilden
7. Die Blaubeeren darüber verstreuen, leicht eindrücken und die Pancakes wenden
Wenn sie von beiden Seiten goldbraun sind, sind die Pancakes fertig. Für den nächsten Pancake die Pfanne kurz vom alten Fett befreien. Ahornsirup, Honig oder Puderzucker sehen nicht nur schön zum Anrichten aus, sondern sind auch noch lecker, wenn es etwas süßer sein darf!

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Weeeltmeister! Und hier gibt’s die einzige wahre Weltmeister-Marmelade

Während die schwarz-rot-goldenen Flaggen so langsam aus dem Stadtbild verschwinden, haben wir unsere Farben nochmals gekonnt in Szene gesetzt. Mit dieser tollen Marmelade in Schwarz-Rot-Gold kommt bestimmt gleich wieder die Euphorie auf, die uns alle spätestens am 13. Juli 2014 überkommen hat! Die Konfitüre ist eine super Geschenkidee und die Zubereitung geht einfach & schnell.

Zutaten:
300 g Mangofruchtfleisch
300 g Himbeeren (frisch oder TK)
350 g Heidelbeeren (frisch oder TK)
500 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung (ca. 1,5 Stunden):
Zur Vorbereitung 4 kleine Einmachgläser in sehr heißes Wasser legen, damit sie gut warm sind, wenn die erste Schicht Frucht hineingegossen wird.
Die Mango in kleine Stücke hacken und zusammen mit 165 g Gelierzucker in einem Topf einkochen. Große Mango-Stücke mit dem Pürierstab zerkleinern. Wenn die Masse die richtige Konsistenz hat, füllt ihr sie e in die Gläser – jeweils zu 1/3 voll machen.
Anschließend die Himbeeren ebenfalls mit 165 g Gelierzucker einkochen. Sobald die Mango-Masse eingedickt ist, können die Himbeeren vorsichtig darauf gegossen werden. Ich empfehle, sie langsam mit einem Löffel in die Mitte (nicht an den Glasrand) einzuträufeln – so entstehen getrennte Schichten.
Bei den Heidelbeeren werden 170 g Gelierzucker genommen und genauso wie bei Mango und Himbeeren verfahren. Achtet nur darauf, dass ihr die Heidelbeeren noch heiß einfüllt, damit die Marmelade länger haltbar wird. Zudem empfiehlt es sich zur längeren Haltbarkeit, die letzte Schicht so weit wie möglich aufzufüllen, so dass gerade noch der Deckel darauf passt.
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So sehen Sieger aus!

Ya man! Jamaika in Stuttgart

<< Bier-Rinder-Eintopf >>
<< Plantain-Chips >>
<< Exotischer Blattsalat mit Feigen an Limetten-Olivenöl-Dressing >>
<< Süßkartoffel-Pone >>

Im Februar haben Jutta und ich einen absolut tollen Urlaub in Jamaika verbracht. Das Land hatte wirklich alles zu bieten, was es ganz oben auf eure “Nächtes-Reiseziel-Liste” bringen sollte: Dauer-Sonne, traumhafte Strände, wilden Dschungel, chillige Reggae-Musik, nette und aufgeschlossene Menschen und das einfach besondere Jamaika-Feeling! Als Food-Blogger hat uns auch die einheimische Küche sehr beeindruckt. Aus diesem Grund haben wir mit unserem Kochlöffel ein paar Monate später eine Jamaika-Revival gefeiert – inklusive jamaikanischer Deko.
Den Ausruf „ya man“, den man wirklich so deutsch ausspricht, hört man auf der Insel übrigens ständig. Er bedeutet einfach nur „ja“ oder „genau“.

Für den Eintopf verwenden die Jamaikaner ihre eigene Bier-Marke: “Red Stripe”. Leider ist es in Deutschland nicht erhältlich und ich habe es durch ein mildes Bier meiner Wahl ersetzt. “Ting” hingegen habe ich im Internet gefunden und bestellt. Es handelt sich um ein jamaikanisches Grapefruit-Soda, das aber eher süßlich schmeckt. Traditionell wird es mit jamaikanischem weißem Rum gemischt und zu jeder Tageszeit getrunken. Auf den Jamaika Rum habe ich aus Budget-Gründen auch verzichtet, doch jeder andere klare Rum eignet sich zum Mischen mit Ting. Mehr über die Getränke-Vorlieben der Jamaikaner erfahrt ihr bspw. hier.
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<< Bier-Rinder-Eintopf >>

Zutaten:
1 kg Rinder-Geschnetzeltes
Piment
2 große Gläser Wasser
6 Lorbeer Blätter
4 kleine gehackte Zwiebel
4 kleine Karotten in Scheiben
4 kleine festkochende Kartoffeln
4 TL Salz
2 TL schwarzer Pfeffer
300 ml Bier
4 EL Ketchup
4 EL brauner Zucker
4 kleine Thymian Zweige
6 EL Öl
Essig

Dazu:
2 Packungen Kochbeutel-Reis (oder anderen Reis nach Belieben)

Zubereitung (ca. 3 Stunden):
Das Rinder-Geschnetzelte mit Essig waschen und anschließend mit der Hälfte der Zwiebeln, Salz, Thymian, Piment und dem Pfeffer würzen. Das Ganze über Nacht oder für 1 Stunde beiseite stellen.
Nachdem alles schön durchgezogen ist, das Fleisch in Öl anbraten. Wasser, Ketchup, Zucker , Bier, Lorbeer und die restlichen Zwiebeln hinzufügen und für 1 Stunde köcheln lassen.
Anschließend Karotten und Kartoffeln beigeben und für weitere 30 Minuten kochen.
In der Zwischenzeit den Reis nach Anleitung zubereiten.

<< Plantain-Chips >>

Zutaten:
3 Stück grüne Kochbananen (Plantains)
5 EL Pflanzenfett

Zubereitung (ca. 10 Minuten):
Die Plantains schälen und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Das Fett in einer Pfanne erhitzen und darin die Plantain-Scheiben von beiden Seiten anbraten. Wenn sie goldbraun und knusprig sind, sind die Kochbananen-Chips fertig zum Essen.
Diese eher herzhafte Variante der Chips kann noch gesalzen werden. Sind die Plantains überreif und dunkel außen, sind sie übrigens eher wie Bananen im Geschmack und werden mit Honig zu einem süßen Snack.Foto 22.05.14 21 01 29

<< Exotischer Blattsalat mit Feigen an Limetten-Olivenöl-Dressing >>

Zutaten:
1 großer Kopf Blattsalat nach Belieben (oder mehrere verschiedene kleine Blattsalate)
5 frische Feigen
Limettensaft
Olivenöl
Salz

Zubereitung (ca. 10 Minuten):
Den Salat und die Feigen waschen. Danach die Feigen in mundegerechte Stücke schneiden. Aus Limettensaft, Öl und Salz ein leckeres Dressing herstellen (vor dem Verzehr probieren) und zusammen mit dem Salat und den Feigen den Salat anrichten.Foto 22.05.14 20 58 50
<< Süßkartoffel-Pone >>

Zutaten:
680 g Süßkartoffeln
1 Becher brauner Zucker
2 Becher Mehl
2 Becher Kokosnussmilch
2 TL Vanille
1,5 TL geriebene Muskatnuss
1 TL “Mixed Spice*” bestehend aus Zimt, Koriander, Piment, Muskatnuss, Ingwer, Nelken
1 TL Margarine

* Mixed Spice ist eine in Jamaika fertig zu kaufende Gewürzmischung, die etwas von typischen Weihnachts-Gewürzen hat. Nehmt einfach die Teile der Gewürz-Mischung, die ihr vorrätig habt!

Zubereitung (ca. 80 Minuten):
Die Kartoffeln waschen, schälen und anschließend klein raspeln bzw. mit dem Gemüse-Zerkleinerer in ganz kleine Stücke verarbeiten. Mehl, Mixed Spice, Salz und Muskatnuss vermischen. Diese Mischung mit den Süßkartoffel-Raspeln vermengen. Zucker und Kokosnussmilch dazugeben und gut mischen. Am besten ihr testet jetzt mal, ob die Mischung süß genug schmeckt. Wenn ja, dann ab damit in die mit der Margarine eingefettete Auflaufform und bei 175° im Backofen backen bis der Teig außen ausgehärtet und innen noch etwas teigig ist.Foto 24.05.14 17 13 07

Jetzt dreht die Reggae-Musik auf, schenkt euch Rum-Ting ein und genießt den jamaikanischen Abend!

Frühsommer-Abend mit Hähnchen-Risotto, Avocado-Salat & Mango-Lassi

<< Hähnchen-Risotto mit Avocado-Tomaten-Salat >>
<< Mango-Lassis >>

Eine Prise Italien, ein Teelöffel Südamerika und ein Schluck Indien – et voilà: Der Sommer hält in Stuttgarts Küchen Einzug!
Das Risotto braucht bekanntlich seine Zeit bis es schön sämig ist, doch alles andere ist im Nu zubereitet. Und da uns der Tomaten-Avocado-Salat beim letzten Mal so lecker geschmeckt hat, gibt es dieses Mal einen Avocado-Tomaten-Salat nach einem anderen Rezept.

<< Hähnchen-Risotto mit Avocado-Tomaten-Salat >>

Zutaten (Hähnchen-Risotto):
2 EL Sonnenblumenöl
1 EL Butter
1 Stange Porree, in dünne Ringe geschnitten
1 große gelbe Paprika, gewürfelt
3 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt
350 g Risotto-Reis
1 – 1,5 l Hühnerbrühe
ca. 500 ml Weißwein, trocken
60 g Cashew-Nüsse
60 g geriebener Parmesan
Salz und Pfeffer
optional: 1 Msp. Safran

Zubereitung (ca. 45 min):
Öl und Butter in einem großen Topf erhitzen. Porree und Paprika zugeben und 1 Minute andünsten. Anschließend das Fleisch dazugeben und unter Rühren goldbraun anbraten. Reis unterrühren und ebenfalls andünsten. Nun Salz, Pfeffer (und Safran) beigeben. Dann werden nach und nach Brühe sowie Wein zugegossen. Das Ganze lässt man bei geringer Hitze ca. 20 Minuten köcheln bis der Reis bissfest und fast die gesamte Flüssigkeit aufgesaugt ist. Immer wieder Umrühren und Flüssigkeit Nachschütten nicht vergessen!
Am Ende die Cashews sowie den Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Dazu gab es einen leckeren:

Zutaten (Avocado-Tomaten-Salat):
3 Avocados
10 Cherrytomaten
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
Zucker
2 EL Olivenöl
2 TL Balsamico
Salz und Pfeffer

Zubereitung (ca. 8 min):
Die Avocado in kleine Stücke schneiden, genauso die Schalotte verarbeiten. Alle Zutaten vermengen und nach Belieben mit weiteren Gewürzen wie Basilikum oder Minze würzen.
Ein Tipp: Mit weißem Balsamico bleiben die schönen Farben erhalten – brauner Balsamicoessig schmeckt zwar genauso, er gibt dem Salat allerdings eine etwas unappetitliche Farbe (siehe Foto)…
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<< Mango-Lassis >>

Zutaten:
3 reife Mangos, ohne holzige Fasern
250 ml Frischmilch, gekühlt
250 g Joghurt (mind. 3,5%), gekühlt

Zubereitung (ca. 10 min):
Die Mangos in kleine Stücke schneiden und dann zusammen mit den anderen Zutaten im Mixer verrühren. In schönen Gläsern und Strohhalmen angerichtet schmecken die Lassis nicht nur super, sondern sind auch eine Augenweide!
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Winterlich-würziger Abend mit Kürbiseintopf, Kartoffelsalat und gebrannten Mandeln

<< Kürbis-Eintopf >>
<< Schwäbischer Kartoffelsalat >>
<< Gebrannte Mandeln >>

Weihnachten ist zwar schon etwas her, doch die leckeren Gewürze und Düfte machen zu jeder Jahreszeit ein perfektes Menü her. Ich habe heute einen orientalisch anmutenden Eintopf mit schwäbischem Kartoffelsalat nach Mamas Rezept (von mir individualisiert) und dem Weihnachtsmarkt-Snack schlechthin kombiniert.

<< Kürbis-Eintopf >>

Zutaten:
2 kg Hokkaido Kürbis
400 g Zwiebeln
2  Knoblauchzehen
6 EL Butter
1,5 l Gemüsebrühe
6 kleine Hähnchenbrustfilets
200 g entsteinte Datteln
100 g gehackte Mandeln
3 TL Honig
4 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer

Zubereitung (ca. 40 Min.):
Den Hokkaido entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und ebenfalls klein hacken.
Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig anbraten. Kürbis dazugeben und kurz mitrösten. Die Gemüsebrühe zugießen und aufkochen lassen. Das Ganze muss nun ca. 20 Minuten kochen. In der Zwischenzeit das Hähnchen in kleine Stücke schneiden. Anschließend das Hähnchenfleisch in den Topf geben und weitere 10 Minuten kochen lassen. Die Datteln halbieren und mit den Mandeln zum Eintopf dazugeben. Den Eintopf nun nur noch mit Salz, Pfeffer, Honig und Zitronensaft abschmecken. Vorsicht beim Honig: Die Süße im Eintopf ist nicht Jedermanns Sache, also lieber erst mal nur 1 TL nehmen und kosten.

<< Schwäbischer Kartoffelsalat >>

Zutaten:
1 kg Kartoffeln
Essig und Öl (am besten Rapsöl)
1 kleine Zwiebel
1/2 TL Senf (mittelscharf)
Zitronensaft
Mehrere Blätter Liebstöckel (Maggikraut), alternativ: 1 TL getrockneten
Salz
optional nach Belieben: “Maggi Würze”

Zubereitung (ca. 15 Min.):
Die Kartoffeln kochen bis sie gar sind, jedoch noch nicht so weich, dass sie beim Schneiden zerfallen. Tipp: Mit einer Gabel in die Kartoffel stechen. Wenn die Gabel leicht durchgleitet, sind die Kartoffeln perfekt.
Anschließend abkühlen lassen, schälen und in dünne Scheiben schneiden.
Für das Dressing die Zwiebeln und den Liebstöckel klein hacken und zusammen mit den restlichen Zutaten vermischen. Die jeweiligen Mengen könnt ihr selbst entscheiden und abschmecken.
Nun zum optionalen Teil: Das ist keine Schleichwerbung, aber ich liebe einfach Maggi Würze und es darf für mich in keinem schwäbischen Kartoffelsalat fehlen, ist aber reine Geschmackssache. Einige Spritzer sollten es schon sein…
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<< Gebrannte Mandeln >>

Zutaten:
125 ml Wasser
200 g Zucker
200 g ungeschälte Mandeln
1 EL Vanillezucker
1 TL Zimt

Zubereitung (ca. 10 Min.):
Wasser, Zucker, Vanillezucker und Zimt in einer beschichteten Pfanne zum Kochen bringen. Dann die Mandeln zugeben und alles bei mittlerer bis starker Hitze kochen lassen. Dabei ab und zu umrühren. Nach ca. 8 Minuten ist die Flüssigkeit verdampft und der Zucker hat die Mandeln mit einer leichten Kruste überzogen. Jetzt sofort die Temperatur etwas reduzieren und so lange weiterrühren bis der Zucker karamellisiert. Dabei wird der Zucker erst wieder flüssig. Das geht sehr schnell und man muss darauf achten, dass das Ganze nicht zu einem riesigen harten Mandelkeks wird. Also gut umrühren und rechtzeitig abschalten.
Die fertigen Mandeln schnell voneinander trennen – am besten mit Gabeln – und abkühlen lassen. Sie schmecken am besten ganz frisch und warm.Foto 01.01.14 23 02 57Foto 01.01.14 23 03 13

So, und nun noch die passende Musik dazu: http://www.youtube.com/watch?v=E8gmARGvPlI
Ho Ho Ho!

Vegetarisches Allerlei mit Falafel und Schoko-Baisers

<< Falafel mit Minze-Joghurt und Tomatensalsa >>
<< Schoko-Baiser-Küsschen >>

„Heute gibt es mal ein aufwendiges aber trotzdem sehr leckeres Menü“, muss ich wohl gedacht haben. Doch keine Bange, es hat sich wirkich gelohnt und das gemeinsame Kochen macht ja auch Spass. Also der Reihe nach zum Nachkochen: Beginnen wir mit dem Hauptgang, bei dem wir alle gefordert waren. Und was die Küche nicht hergegeben hat, wurde eben improvisiert. Die Idee dazu stammt aus der Zeitschrift „Food and Travel“.

<< Falafel mit Minze-Joghurt und Tomatensalsa >>

Zutaten:

Falafel:
100 g rohe Leinsamen
100 g rohe Sesamkörner
4 Karotten, geschält und geraspelt
5 Riesenchampions, gewürfelt
1 kleine Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
2 Prisen Salz
6 EL Olivenöl
300 g Pistazien
250 g rohe Mandeln
300 g rohe Sonnenblumenkerne, 30 Min eingeweicht und abgetropft
2 TL Zitronensaft
schwarzer Pfeffer

Minz-Joghurt:
500 g Joghurt
50 g Minzblätter, gehackt

Tomatensalsa:
600 g Tomaten, gewürfelt
1 Zwiebel
1 große Gurke, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gehackt
4 EL Olivenöl
Saft von 2 Zitronen

Zubereitung (ca. 100 Min):
Leinsamen und Sesam vermischen und beiseite stellen. Karotten, Pilze, Zwiebel, Knoblauch, Salz und Öl in einer Schüssel mischen. Pistazien, Mandeln und Sonnenblumenkerne grob mahlen (Mörser oder Hammer funktionieren ;-)) und zusammen mit dem Zitronensaft unter das Gemüse mischen. Mit Pfeffer abschmecken. Die Masse zu Kugeln mit ca. 3-4 cm Durchmesser formen und diese dann in der Leinsamen-Sesam-Mischung wälzen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und etwa 40 Min im vorgeheizten Backofen backen, bis sie außen knusprig und innen noch feucht sind.
Für die Salsa alle Zutaten in einer Schüssel vermischen. Den Joghurt und die Minze in einer Schüssel vermengen.
Alles zusammen auf den Tellern anrichten.
Jetzt fragt ihr euch vielleicht auch, warum es im Rezept „Falafel“ heißt. Wir haben uns die gleiche Frage gestellt und auch nach langem Googeln und Überlegen muss ich gestehen: Ich weiß es nicht! Wikipedia sagt nämlich, genauso wie andere Quellen: „Falafel … sind frittierte Bällchen aus pürierten Bohnen oder Kichererbsen, Kräutern und Gewürzen …“ Hm, vielleicht sollte uns die „Food and Travel“ aufklären, warum diese Falafel auch ohne die Zutat von Bohnen oder Kichererbsen so heißen. Oder habt ihr eine Ahnung?Foto 15.10.13 21 06 34Unser Nachtisch, Baiser, wird bei uns in Schwaben eigentlich nur „Schäumle“ genannt. Irgendwie süß, oder?

<< Schoko-Baiser-Küsschen >> oder << Schäumle mit Schokoladen-Füllung >>

Zutaten:
120 g Zartbitterschokolade (alternativ: Vollmilch)
4 EL Sahne
4 Eiweiß
500 g Zucker
1 TL Apfelessig
6 TL Speisestärke

Zubereitung (ca. 20 Min):
Schokolade grob hacken und zusammen mit der Sahne im Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen bis die Schokolade leicht fest wird (anzieht). Eiweiß und 3 EL kaltes Wasser mit dem Schneebesen steif aufschlagen, dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Apfelessig tröpfchenweise unterschlagen und so lange weiterschlagen bis der Zucker vollständig gelöst ist. Speisestärke unterrühren. Backofen auf 120 Grad vorheizen. Die Hälfte der Baiser-Masse mit reichlich Abstand in 4 Häufchen auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech rund verstreichen. In die Mitte jeweils eine leichte Vertiefung drücken und einen Klecks Schokoladencreme hineingeben. Die übrige Baiser-Masse so darauf verteilen, dass die Füllung mit Baiser umschlossen ist. Dann die Schoko-Küsschen im Backofen knusprig backen und anschließend abkühlen lassen. Die Baisers sind danach innen noch lecker flüssig und warm, zudem außen knusprig!Foto 15.10.13 21 46 00Foto 15.10.13 21 47 52

Der Kochlöffel @ 1. Karlsruher Bloggertreffen

An einem ganz besonderen Event haben wir (ohne Bene, der geschäftlich auf einem anderen Kontinent unterwegs war) am 5. Oktober teilnehmen dürfen: Das erste Karlsruher Bloggertreffen. Für den noch jungen „Kochlöffel“ war es unser erstes Bloggertreffen überhaupt.

Ich fasse mich mal lieber kurz, denn beim Treffen standen ganz klar der gegenseitige Austausch, aber auch die Besichtigung verschiedener Läden in Karlsruhe im Vordergrund – also weniger kulinarische Erlebnisse 😉
Am Samstag regnete es zwar die meiste Zeit, doch mit Regenschirm und Kamera bewaffnet zogen wir trotzdem mit über 30 Bloggern los. Am Morgen ging es in verschiedene Geschäfte rund um den Gutenbergplatz:

Romy Ries Concept Store

Schauraum KA

Energie und Farbe

Weinlade am Gutenbergplatz

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Danach sind wir in die Innenstadt gezogen und hatten unseren letzten Stopp vor dem Mittagessen bei Roter Punkt.

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Im Bratar (juhu – endlich Essen!) durften wir die wahrscheinlich leckersten Burger der Welt (oder zumindest Karlsruhes) genießen.

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Nach einem Abstecher in die Villa Schönsinn und anschließendem Durch-die-Stadt-Tingeln ging es auch schon zum Abendessen über. Wirklich sehr leckere hausgemachte Kost gab es im Vaca Verde. villa schönsinnn vaca verdevaca verde2 Fotos: Fraulein Weiss, The Carolina Diaries, Marille’s Cuisine, Miris Jahrbuch, Schneewittchens Apfel, Piepmatz, Der Kochlöffel geht rum

An dieser Stelle an ganz großes Dankeschön an die Organisatoren:

Anna von Anna im Backwahn
Kerstin von my cooking love affair
Miri von Miris Jahrbuch
Nadine von dreierlei liebelei

Danke auch an die Sponsoren:

Backtrinchen, Casa di Falcone, Chocolate Valley, Christina’s Catchy Cakes, Eine der Guten
Feines Zeug, Herr Konrad macht Mode, Koziol, Miris Jahrbuch, Minidrops, my cooking love affair, Romy Ries Concept Store, Roter Punkt, Schauraum KA, shuyao, Stadtmarketing Karlsruhe, Sweet Dreams (Burda), ZKM

… sowie an alle Teilnehmer:

Andrea: http://zuckerimsalz.wordpress.com/

Angela: http://meinherzstueck.blogspot.de/

Anna Julie: http://www.dekohochdrei.com/

Anna-Karina: http://akimbackwahn.blogspot.de/

Anni: http://poetit.blogspot.de/

Annika: http://ann-joying.blogspot.de/

Assata: http://neulich-im-leben.blogspot.de/

Carolina: http://thecarolinadiaries.wordpress.com/

Christina: http://christinascatchycakes.blogspot.de/

Dani: http://www.fabulousfood.de/

Daniela: http://stadtmarketeam.wordpress.com/

Daniella: http://frlweiss.wordpress.com/

David: http://www.imbackwahn.com

Heike: http://relleomein.de/

Jessi: http://luxuria-food.blogspot.de/

Juli: http://vielbegabte.de/

Julia: http://www.chestnutandsage.de/

Juliane: http://schoenertagnoch.blogspot.de/

Kathrin: http://backtrinchen.blogspot.de/

Katrin: http://schneewittchens-apfel.blogspot.de/

Marlis: http://www.marillescuisine.de

Selina: http://kruemelkreationen.blogspot.de/

Vanessa: http://thefabulousthing.blogspot.de/

Vivienne: http://piepmatzblog.blogspot.de/

Es war ein schöner Tag und wir freuen uns auf das nächste Wiedersehen!

Happy Hour: Deutschland vs. Italien

In Deutschland wird gerne und viel Alkohol konsumiert. Die Italiener lieben ausgiebige Mahlzeiten, Pasta und Eiscreme. So viel zu den Vorurteilen.

Jutta und ich haben in unserem Urlaub in Verona und der Toskana gelernt, dass die beste Happy Hour in jedem Fall in Italien stattfindet, und dass manche Vorurteile recht nah an der Wahrheit sind. Sprechen wir hierzulande von Happy Hour, so gibt es entweder Getränke zum halben Preis oder man bekommt zwei gleiche Getränke zum Preis von einem. Ja, wir trinken gerne Alkohol, egal ob Bier, Wein oder einen von hunderten Cocktailvariationen.

In Italien aber ist der Fokus nicht so sehr auf die Getränke – die ohnehin recht günstig sind. In der italienischen Happy Hour gibt es ein großes Buffet mit leckerem Finger Food, kalten Salaten und Snacks. Echter Parmesan (ganz klar unser Favorit), verschiedene Reis- oder Couscous-Variationen mit Gemüse, Parmaschinken, süße Köstlichkeiten, ja sogar Muscheln – für das leibliche Wohl ist hier rundum gesorgt. Man besorgt sich einfach ein Getränk und bekommt den ganzen Abend oder so lange der Vorrat reicht Essen vom Buffet umsonst. Eine tolle Idee, oder?

Die einzigen Gäste waren wir bei der Happy Hour im Hotel Leon d’Oro in Verona, wo wir übernachtet haben. Hier ein Eindruck davon:DSCF0891

Und noch ein Shot der Happy Hour einer Bar in Verona:IMG-20130914-WA0008

In unserem Urlaubsort Tirrenia hat es uns die Bar “Le Scimmie” angetan. Die Getränkepreise sind fair, man kann gemütlich draußen sitzen, es läuft Lounge-Musik im Mix mit Club-Songs und das Buffet wird bis ca. 21.30 Uhr immer wieder neu aufgefüllt. IMG-20130914-WA0006

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Bella Italia – auch beim abendlichen Essen!

Gefüllte Zucchini mit Reis-Salat, Aprikosen-Schmand-Creme: saisonal, leicht, lecker!

Heute haben wir uns an einem Rezept aus Mamas Küche versucht: Zucchini gefüllt mit Hackfleisch in selbstgemachter Tomatensoße, dazu Reis-Salat. Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach und man kann nach Lust und Laune würzen, was ich persönlich richtig gerne mache.
Der Nachtisch hat sich an diesem lauen Sommerabend auf meinem Balkon mit Blick auf die Stuttgarter Weinberge besonders gut gemacht: Eine Creme aus Aprikosen und Schmand.

<< Gefüllte Zucchini >>

Zutaten:
4 Zucchini
750 g Hackfleisch, gemischt
200 g Emmentaler, gerieben
2 Dosen Tomaten, gehackt
Gewürze nach Belieben, z.B. Basilikum, Oregano, Knoblauch, Salz, Pfeffer
Öl

Zubereitung (ca. 45 Minuten):
Die Zucchini der Länge nach halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Teelöffel ausschaben. Die Hälften in eine geölte Auflaufform legen. Das rohe Hackfleisch nach Belieben würzen – hier ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Salz und Paprika aber auch Zwiebeln sind sehr zu empfehlen. Die gewürzte Hackfleischmasse dann in die ausgehöhlten Zucchini geben, so dass jede Zucchini gut mit Hackfleisch gefüllt ist.  Darüber nun den Käse verteilen.
Die gehackten Tomaten in einer Schüssel würzen. Ich empfehle italienische Kräuter und Knoblauch. Die Tomatensoße zwischen die Zucchinischeiben geben und so die Auflaufform auffüllen.
In den auf 200°C vorgeheizten Backofen schieben und die Zucchini ca. 30 Minuten überbacken. Vorsicht, dass der Käse nicht zu dunkel wird! Sollte das passieren, noch bevor das Hackfleisch durch ist, einfach die Temperatur nach unten stellen.
Aus dem Ofen nehmen und heiß servieren.Foto-06.08.13-19-09-48.jpg
<< Curry-Reis-Salat >>

Zutaten:
250 g Reis
1 rote Paprika
280 g Mais
150 g Crème fraîche mit Kräutern
150 g Salatmayonnaise
75 g saure Sahne
2 TL Curry
Salz
Pfeffer

Zubereitung (ca. 30 Minuten):
Den Reis wie gewohnt garen, abgießen und in eine Schüssel geben.
Paprika in kleine Stücke schneiden und zum Reis in die Schüssel geben. Den Mais abtropfen lassen und ebenfalls in die Schüssel geben. Curry, Salatmayonnaise, saure Sahne und Creme fraîche dazugeben. Alles vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Salat 1 Stunde ziehen lassen und dann genießen.Foto-06.08.13-19-30-24.jpgFoto 06.08.13 20 04 06

Der Nachtisch war eben so schnell zubereitet wie verputzt:

<< Aprikosen-Schmand-Creme >>

Zutaten:
500 g frische Aprikosen
1 TL Zitronensaft
400 g Schmand
2 Pck. Vanillinzucker

Zubereitung (ca. 15 Minuten):
Aprikosen entsteinen und mit dem Zitronensaft pürieren. Schmand und Vanillinzucker kurz mit dem Schneebesen aufschlagen. Abwechselnd pürierte Aprikosen und Schmand-Creme in Dessertgläser schichten. Fertig!

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Hier noch ein kleiner Einblick in unseren Ausblick: ausblickP.S.: Genau richtig zum Verdauen…

Das letzte Abendmahl oder karibischer Abend

Mein erster Abend (also der letzte in der Runde) stand unter einem ganz besonderen Motto: Karibik. Dank eines Auslandssemesters auf verschiedenen karibischen Inseln habe ich ein leckeres Rezept für eine Art Wrap mit nach Stuttgart gebracht – meine heutige Hauptspeise.

Schon die Vorspeise, die ich zugegeben genauso wie die Nachspeise aus dem Internet habe, hat den karibischen Abend eingeläutet:

« Karibiksalat »

Zutaten:
8 hartgekochte Eier
2 Stauden Sellerie
1 Dose Ananas, in Scheiben (oder frische Ananas)
2 große Äpfel
1 Glas Salatmayonnaise
125 ml süße Sahne, ein wenig aufgeschlagen
1 Stange Porree

Zubereitung (ca. 10 Minuten):
Eier, Ananasscheiben, Äpfel, Sellerie und Porree in Würfel schneiden und alles vermengen. Dann Mayonnaise und Sahne vermengen und die Salatzugeben unterheben.
Der Salat war schon recht mächtig und das obwohl wir sogar teils Light-Mayonnaise genommen haben 😉 Doch in der Menge oben reicht er als Vorspeise locker für 8 Personen, also lieber etwas weniger kalkulieren.??????

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Jetzt kommen wir aber zum Highlight: den karibischen Rotis. Die gibt es in den verschiedensten Varianten, ich habe mich für den mir aus der Karibik bekannten Chicken Potato Roti entschieden – sogar das Roti-Brot (also die Hülle) haben wir selbst gemacht.

« Rotis gefüllt mit Hähnchen-Curry »

Zutaten:
Roti-Brot:
Öl
2 Tassen Mehl
¼ TL Backpulver
½ TL Salz
¾ l Wasser
Roti-Füllung:
500g Hähnchenbrust in Würfeln
6 kleine Kartoffeln
1 Dose Kichererbsen
1 Zwiebel, gehackt
3 EL Mango Chutney
2 TL Thymian, gehackt
2 TL Knoblauch, gemahlen
3 EL Öl
2 EL Curry
½ TL Kümmel, gemahlen
1 ½ Tassen Hühner- oder Gemüsebrühe
1 Tasse Kokosnussmilch
½ TL Salz
½ TL Pfeffer

Zubereitung (ca. 40 Minuten):
Roti-Brot:
Salz, Mehl und Backpulver in eine große Schüssel geben. Wasser dazugeben und kneten bis ein fester Teig entsteht. Den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen. Danach nochmals durchkneten und in 4 Bälle teilen. Jeden Ball ganz flach (so flach wie möglich!) auf einer mit Mehl bedeckten Fläche ausrollen. Der entstehende Kreis sollte ca. Pfannengröße haben, also nicht zu klein. Jeden Kreis dann in eine gefettete Pfanne geben und 1-2 Minute auf jeder Seite anbraten.
Roti-Füllung:
Die Kartoffeln kochen bis sie noch bissfest sind und in Würfeln schneiden. Hähnchen-Stücke in einem großen Kochtopf oder Wok leicht anbraten. Die Kartoffeln und alle weiteren Zutaten nach und nach in den Kochtopf dazugeben. Das Ganze für ca. 30 Minuten köcheln lassen. Dabei immer wieder gut umrühren, damit die Menge eine Art Brei wird. Wenn eine schöne Einheitsmasse entstanden und das Hähnchen durch ist, ist die Füllung fertig!
Die Füllung nun auf die noch warmen Brote gleichmäßig verteilen (nicht zu viel drauf tun). Daraus einen Wrap wickeln, ggfs. den Wrap in der Mitte teilen.roti-bene

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Als Nachtisch haben wir eine „süße Lasagne“ gezaubert. Die bereitet man aber besser schon nach der Vorspeise vor, da sie gut gekühlt am besten schmeckt.

« süße Lasagne »

Zutaten:
1 Becher Natur-Joghurt
1 Becher süße Sahne
1 Mango
1 TL Honig
Zimt und Zucker
1 Paket Löffelbiskuits
Orangensaft
150 g Zucker
200 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung (ca. 20 Minuten):
Den Joghurt in eine Schüssel geben, mit Honig, Zimt und Zucker abschmecken. Die Mango schälen, in Würfel schneiden und unter den Joghurt rühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Joghurtmasse heben. Löffelbiskuits in den Saft tunken und in eine Auflaufform legen. Etwas von der Joghurtmischung darüber verteilen. Darauf wieder getränkten Zwieback und darauf Joghurt. Dies so lange wiederholen bis die Form fast voll ist oder die Zutaten aufgebraucht sind – mit Joghurt enden. Die gemahlenen Haselnüsse und den Zucker im Topf karamellisieren lassen und über der Lasagne verteilen. Die Lasagne in den Kühlschrank stellen und nach ca. 1 Stunde servieren.süße lasagne3

süße lasagne

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Ein gelungener karibischer Abend ist mit extrem vollen aber durch und durch zufriedenen Mägen recht spät zu Ende gegangen. An den Resten hätten wir aber noch 2 Tage essen können…gruppenbild