Winterlich-würziger Abend mit Kürbiseintopf, Kartoffelsalat und gebrannten Mandeln

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<< Schwäbischer Kartoffelsalat >>
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Weihnachten ist zwar schon etwas her, doch die leckeren Gewürze und Düfte machen zu jeder Jahreszeit ein perfektes Menü her. Ich habe heute einen orientalisch anmutenden Eintopf mit schwäbischem Kartoffelsalat nach Mamas Rezept (von mir individualisiert) und dem Weihnachtsmarkt-Snack schlechthin kombiniert.

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Zutaten:
2 kg Hokkaido Kürbis
400 g Zwiebeln
2  Knoblauchzehen
6 EL Butter
1,5 l Gemüsebrühe
6 kleine Hähnchenbrustfilets
200 g entsteinte Datteln
100 g gehackte Mandeln
3 TL Honig
4 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer

Zubereitung (ca. 40 Min.):
Den Hokkaido entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und ebenfalls klein hacken.
Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig anbraten. Kürbis dazugeben und kurz mitrösten. Die Gemüsebrühe zugießen und aufkochen lassen. Das Ganze muss nun ca. 20 Minuten kochen. In der Zwischenzeit das Hähnchen in kleine Stücke schneiden. Anschließend das Hähnchenfleisch in den Topf geben und weitere 10 Minuten kochen lassen. Die Datteln halbieren und mit den Mandeln zum Eintopf dazugeben. Den Eintopf nun nur noch mit Salz, Pfeffer, Honig und Zitronensaft abschmecken. Vorsicht beim Honig: Die Süße im Eintopf ist nicht Jedermanns Sache, also lieber erst mal nur 1 TL nehmen und kosten.

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Zutaten:
1 kg Kartoffeln
Essig und Öl (am besten Rapsöl)
1 kleine Zwiebel
1/2 TL Senf (mittelscharf)
Zitronensaft
Mehrere Blätter Liebstöckel (Maggikraut), alternativ: 1 TL getrockneten
Salz
optional nach Belieben: “Maggi Würze”

Zubereitung (ca. 15 Min.):
Die Kartoffeln kochen bis sie gar sind, jedoch noch nicht so weich, dass sie beim Schneiden zerfallen. Tipp: Mit einer Gabel in die Kartoffel stechen. Wenn die Gabel leicht durchgleitet, sind die Kartoffeln perfekt.
Anschließend abkühlen lassen, schälen und in dünne Scheiben schneiden.
Für das Dressing die Zwiebeln und den Liebstöckel klein hacken und zusammen mit den restlichen Zutaten vermischen. Die jeweiligen Mengen könnt ihr selbst entscheiden und abschmecken.
Nun zum optionalen Teil: Das ist keine Schleichwerbung, aber ich liebe einfach Maggi Würze und es darf für mich in keinem schwäbischen Kartoffelsalat fehlen, ist aber reine Geschmackssache. Einige Spritzer sollten es schon sein…
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Zutaten:
125 ml Wasser
200 g Zucker
200 g ungeschälte Mandeln
1 EL Vanillezucker
1 TL Zimt

Zubereitung (ca. 10 Min.):
Wasser, Zucker, Vanillezucker und Zimt in einer beschichteten Pfanne zum Kochen bringen. Dann die Mandeln zugeben und alles bei mittlerer bis starker Hitze kochen lassen. Dabei ab und zu umrühren. Nach ca. 8 Minuten ist die Flüssigkeit verdampft und der Zucker hat die Mandeln mit einer leichten Kruste überzogen. Jetzt sofort die Temperatur etwas reduzieren und so lange weiterrühren bis der Zucker karamellisiert. Dabei wird der Zucker erst wieder flüssig. Das geht sehr schnell und man muss darauf achten, dass das Ganze nicht zu einem riesigen harten Mandelkeks wird. Also gut umrühren und rechtzeitig abschalten.
Die fertigen Mandeln schnell voneinander trennen – am besten mit Gabeln – und abkühlen lassen. Sie schmecken am besten ganz frisch und warm.Foto 01.01.14 23 02 57Foto 01.01.14 23 03 13

So, und nun noch die passende Musik dazu: http://www.youtube.com/watch?v=E8gmARGvPlI
Ho Ho Ho!

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